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Supportnet/Forum/Vegetarisch
von student09 vom 08.09.2010, 11:32 Diese Seite den Supportnet Favoriten hinzufügen  Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden


Zwiebel schneiden wie ein Profi?

 (2489 Hits)

Hallo,
neulich hat im TV ein Koch gesagt: "Du schneidest Zwiebeln wie eine Hausfrau!". Schneiden Profis die Zwiebeln mit anderer Schneidetechnick oder war das bloß ein Spruch?


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Antworten...
Antwort 1 von tomsan vom 08.09.2010, 14:11 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Zitat:
mit anderer Schneidetechnick

Schwer zu sagen, wenn man weder die eine noch die andere Art sieht ;)

vielleicht hat die Frau ja unbeholfen mit einem stumpfen kleinen Schnippelmesser Zwiebeln in zu grosse Stücke geteilt...... das wäre nicht sehr professionell

Allgemein kann man aber immer sehen, ob man sich mit Messern und schneiden auskennt..... oder nicht ;)


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Antwort 2 von halfstone vom 08.09.2010, 14:36 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Hi,

mich würde aber schon mal interessieren wie das mit dem professionellen Zwiebelschneiden geht.

Ich selber habe gute schafre Messer und bin auch schon realtiv schnell aber wenn man sich so manchen Fernsehkoch anschaut da geht das wie mit einer Maschine, das würde ich auch gerne könen. Ist das nur die reine Übung oder eine bestimmte Technik?

Gruß Fabian


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Antwort 3 von tomsan vom 08.09.2010, 15:01 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Beides wohl :)
Die richtige Technik brauchst Du schon (Messerspitze nicht angeben, wiegende Bewegung, anliegend & geführt von den eingezogenen Fingerspitzen); und ohne Übung wirds auch nicht so schnell. :-)


Gibt es überhaupt ne "Zwiebeltechnik"? Ich schneide eigentlich immer so... (jedenfalls was sie so schneiden lässt).


Einziger Tipp speziell zu Zwiebel(-würfeln) wäre:
- halbieren
- parallel zum Boden noch 2-3 Schlitze rein (nicht ganz durchschneiden)
- von oben noch ein paar Schnitte (wie ein Kamm. Auch nicht ganz bis hinten durch)

Dann erst durchschnippeln. rattattattattattattatta


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Antwort 4 von halfstone vom 08.09.2010, 15:02 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

ja und genau da hapert es noch bei mir das ist eher noch ein raaaaaaaataaaaaataaaaaataaaaaat ;-)

Aber ich hab ja auch noch keinen Sack Zwiebeln komplett geschält, ist meist nur eine bei mir.

Gruß Fabian


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Antwort 5 von Flupo vom 08.09.2010, 16:09 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Bei Youtube findet sich jede Menge Anschauungsunterricht: Klick

Gruß Flupo


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Antwort 6 von fritz-rudolf vom 08.09.2010, 21:04 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Da gibt es auch noch mehr, hier zum Beispiel.

Wie man auch immer schneidet, von schnell hat man in der Regel nichts, zumindest bei haushaltüblichen Mengen. Die Größe oder besser Kleine ist da entscheidender. Und da hilft eben nur schön dicht an dicht die Schnitte. Dann ist es zwar nicht raataaataaataaat, aber dass übt man auch besser an Gurken. Zumindest macht Gurken schneiden nicht so traurig ;-)

LG FR


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Antwort 7 von Penorek vom 09.09.2010, 00:10 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Hi Hi,

wichtig ist die Messerwahl. Also (nicht so wie im Video von AW6) das Messer darf etwas kleiner sein (kleines Kochmesser) und die Schneide nicht so dick. Im Video wird die Zwiebel fast gedrückt statt zerschnitten. Dadurch tritt Zwiebelsaft aus und der brennt in den Augen. Also besser schneiden (nicht Wiegeschnitt). Die Handhabung/Technik ist im Video gut beschrieben. Das macht dannTsst tsst tsst ;-) Das Klackern klappt besser mit Gurken oder Möhren. An Zucchinis kann man super üben. Die kann man in fast jedes Essen Salat werfen.
Und wenn es geht immer durch den Mund atmen. Den Rest dann wie beim Getippsel auf der Tastatur...üben.. üben...üben

Penorek


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Antwort 8 von tomsan vom 09.09.2010, 09:25 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

genau.... erst die Technik.... laaaaangsam. Geschwindigkeit kommt dann von selbst.


Zum üben sind Salatgurken perfekt. Schön lange gerade Stecke, kein heulen. Oder ein hartnäckigen Geruch an den Fingern.


Falls es doch Zwiebeln sein sollten (zB um für das nächste Supportnet-Treffen "Zwiebel-Suppe satt!" im Angebot zu haben *g*): Taucher/Schwimmbrille auf ;)


(wenns wenige Zwiebeln sind: weiten Abstand zur Zwiebel (also nicht ran, wie kurzsichtig), Augen zu kleinen Schlitzen. Hilft!)


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Antwort 9 von Flupo vom 09.09.2010, 10:50 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Gegen die Heulerei beim Zwiebelschneiden hilft auch ein Schluck Wasser, den man während des Schneidens im Mund behält.
Klingt komisch, funktioniert aber.

Gruß Flupo


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Antwort 10 von fritz-rudolf vom 09.09.2010, 20:51 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Es gibt nur ein wirkliches Mittel gegen Tränen beim Zwiebelschneiden - verlaß den Raum und laß es jemand anderes machen - dass klappt garantiert!

Ansonsten ist eine Reinugung der Tränengänge doch auch mal nicht schlecht, oder?

LG FR


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Antwort 11 von fritz-rudolf vom 14.09.2010, 08:24 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Hallo student,

und schon mal ausprobiert? Gewürfelte Zwiebeln passen übrigens gut zu deiner selbstgemachten Majo, damit hast du dann schon fast eine Remoulade.

LG FR


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Antwort 12 von anno_58 vom 16.09.2010, 17:21 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Hi,

bei A10 habe ich herzlich gelacht - gute Antwort!

und nur mal so - was glaubt ihr eigentlich wie viele Köche nur noch "neidisch gucken", wenn unsereins kleinere PC Probs "mal eben" löst...

Ich finde es zwar auch richtig und wichtig nicht wie der Schuster bei seinen Leisten zu bleiben, sondern auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Eines muss aber doch jedem klar sein: Wer 2-3x in der Woche 1-2 Zwiebeln schnippelt, darf doch nicht erwarten, dass er dies mit Einsatz eines "high tec Messers" und nach dem Anschauen eines Videos mit der gleichen Geschwindigkeit wie ein "Profi" kann...
Azubis zum Elektroinstallateur machen (zumindest in großen Firmen) im ersten Jahr nichts anderes als feilen, sägen, bohren. Angehende Köche werden wohl (u.a. Ziebeln) schneiden und im ersten Jahr dabei mehr Zwiebeln verarbeiten als unsereins in der Familienküche während unseren gesamten (Koch-) Lebens.

Um dann auch mit einem Sprichwort zu Enden: Übung macht den Meister!
(Sollte jemand eine andere Möglichkeit kennen, so bitte ich um kurzen Hinweis - ich würde gerne Klavierspielen können ;-) )

Gruß
Anno


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Antwort 13 von Sue vom 16.09.2010, 23:20 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Ich frage mich, warum man eigentlich wie ein Profi schneiden können sollte.
Auch auf meine Weise wird die Zwiebel klein und ob ich dafür jetzt 20 oder 40 Sekunden brauche ist mir ehrlich gesagt egal. Ich schneide lieber langsamer und lasse dafür meine Finger dran. Denn schöne scharfe Messer haben eben den Nachteil, dass es gleich richtig blutet, wenn man mal abrutscht.

Vielleicht lerne ich gute Messer noch irgendwann zu schätzen, aber obwohl ich auch jetzt schon diverse Messer habe nutze ich eigentlich fast immer dasselbe. Egal ob für Zwiebeln, Fleisch oder Gurke schneiden oder zum Kartoffeln schälen. Zum Schälen ist es eigentlich zu groß, für andere Sachen etwas zu klein, aber es liegt gut in der Hand und ich komme damit gut zurecht.
Und nur ein Messer für alles zu benutzen spart auch noch Abwasch ;-)

Gruß
Sue


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Antwort 14 von konrad765 vom 22.09.2010, 16:38 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

tja, Sue. Das mit den scharfen Messern ist leider ein Trugschluss. Ich sage dir das als Fleischer. Es klingt wirklich seltsam, aber stumpfe Messer sind wesentlich gefährlicher als scharfe.
Der Grund hierfür ist, dass man bei stumpfen Messern viel mehr Kraftaufwand braucht und deshalb die Gefahr besteht, sich so richtig in die Finger zu "hacken" wenn man abrutscht. Deswegen immer scharfe Messer benutzen!

Ansonsten, wie oben schon mehrfach gesagt: Übung macht den Meister.

LG Koni


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Antwort 15 von Sue vom 25.09.2010, 15:03 Mißbrauch, Beleidigungen und Blödsinn den Moderatoren melden

Zitat:
tja, Sue. Das mit den scharfen Messern ist leider ein Trugschluss.

Dein Trugschluss ist die Annahme, ich hätte für stumpfe Messer plädiert. Nicht mal die schlechteste Hausfrau sollte auf die Idee kommen, mit stumpfen Messern so lange auf die Zwiebel einzudreschen, bis die freiwillig auseinanderfällt. ;-)

Mir ging es um die Geschwindigkeit, die bei einem scharfen Messer eben den Unterschied zwischen klein geschnittener Zwiebel und Fingergeschnetzelte ausmachen kann.

Da ich nicht die Mengen einer Profiküche zu verarbeiten habe sehe ich einfach keinen Grund, warum ich eine Zwiebel möglichst schnell zerkleinern können sollte. Ich brauche lieber etwas länger, gehe dafür aber sicher, dass die Finger alle dranbleiben.

Gruß
Sue


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